EURORDIS spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Orphan-Drug-Prozess durch seine Teilnahme an dem Committee for Orphan Medicinal Products (COMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).
EURORDIS war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung von und betrieb Lobbyarbeit für die Verabschiedung der:
Durch unsere Teilnahme im Ausschuss für Orphan-Medizinprodukte (COMP), dem Pädiatrieausschuss (PDCO), dem Ausschuss für neuartige Therapien (CAT) der Patienten und Verbraucher Arbeitsgruppe (PCWP) bei der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) spielen wir auch eine entscheidende Rolle in der Orphan-Arzneimittelentwicklung.
Im Fall der Orphan-Arzneimittelentwicklung haben wir uns erfolgreich für die Einführung von wirtschaftlichen Anreizen eingesetzt. Diese umfassen:
Wir fördern kontinuierlich den Patientenzugang zu zugelassenen Orphan-Arzneimittel durch:
Wir sichern die Qualität und Konsistenz der Informationen über Orphan-Arzneimittel in enger Zusammenarbeit mit der EMA.
Wenn Arzneimittel die Orphan-Designation erhalten, wird eine öffentliche Zusammenfassung der Stellungnahme zum jeweiligen Orphan-Arzneimittel erstellt. Wir überprüfen diese Stellungnahmen vor ihrer Veröffentlichung auf der EMA-Website.
Wir ermöglichen auch die Überprüfung der EPAR-Zusammenfassungen (Europäische Öffentliche Beurteilungsberichte) durch Patientengruppen für seltene Krankheiten. Die EPAR-Zusammenfassungen werden zum Zeitpunkt der Marktzulassung erstellt und sind für die Öffentlichkeit bestimmt.
EURORDIS identifiziert und unterstützt Patientenvertreter für seltene Krankheiten bei der Teilnahme an:
EURORDIS agiert finanziell unabhängig von der pharmazeutischen Industrie.
Orphan-Arzneimittel-Intitiativen sind möglich, dank der Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter von EURORDIS und der finanziellen Unterstützung ihrer Mitglieder, AFM-Téléthon und der EMA.